Im Fokus von Intels IFA Highlights steht die User Experience

Im Fokus von Intels IFA Highlights steht die User Experience
10.09.2015 Dr. Nikola Bachfischer

Die IFA ist groß und hat sich als Schauplatz für die vernetzte digitale Welt etabliert. Dementsprechend präsentieren etliche Hersteller ihre Innovationen. Meist steht ein neues technologisches Feature im Zentrum. Der Nutzen für den Kunden? Fraglich. Intel geht einen anderen Weg und verbindet die Technologie mit dem Alltag der Nutzer.

“The Problem you want to solve”
Intel® RealSense™ Technologie setzt neue Maßstäbe im Perceptual Computing und ist laut Definition eine “Kombination aus Hardware, Software und einer 3D-Kamera. Sie ermöglicht eine neue Art der Benutzerinteraktion mit Gerät und Umwelt. Entwickler können 3D-Funktionalität, Handtracking, Gesichtsanalyse, Sprachbefehle, neue Kollaborationstechnologien und mehr integrieren.” So weit so verständlich. Doch verleitet die Beschreibung einen potentiellen Käufer, sich einen neuen Laptop oder PC mit Real Sense™ Technologie zu kaufen?

Was aber, wenn der praktische Nutzen im Alltag für den Konsumenten so beschrieben wird: “Wir alle haben diesen Moment mindestens schon einmal in unserem Leben erlebt: Auf dem Parkplatz eines nicht selten schwedischen Möbelhauses stellen wir plötzlich fest, dass sich auf magische Weise das Volumen des Kofferraums verringert hat, und die 52 Kartons im Laden noch viel kleiner aussahen. Trotz etlicher Stoßgebete will das neue Wohnzimmer-Interieur jedenfalls nicht ins Auto passen. Während sich die eigene Wahrnehmung im Eifer des Kaufgefechts gerne mal zum Illusionieren verleiten lässt, misst Intels Tiefenkamera exakt die Fläche des Kofferraums und den der Pakete aus! Das System kann dann genau Auskunft darüber geben, ob und wie viele Pakete im Auto verstaut werden können – und bei Bedarf sogar im Tetris-Stil Anleitung zu deren Einräumen geben. So braucht beim nächsten Einkauf niemand zwei Mal fahren oder die Pakete schweren Herzens wieder zurück in den Laden tragen.”

Problem gelöst. Der Kunde weiß, was die neue Technologie für ihn leisten kann. Etwa dann, wenn es um sperrige Güter geht, die in den Kofferraum passen sollen. Als Feature am Smartphone oder Tablet kann RealSense™ aber nicht nur hilfreich beim Einkaufen sein. Auf seiner Kundenwebsite zeigt Intel etliche weitere Problemlösungen sowie die neuen Werbespots mit Jim Parsons, die ebenfalls die Lösung eines Kundenproblems fokussieren. Ein weiteres Beispiel: Auch in der Küche kann die neue Technologie zum Problemlöser werden, wie die Kooperation mit Food Network zeigt.

 

Fazit: Traditionell steht das Produkt im Mittelpunkt. Im Zentrum der digitalen Veränderungen steht aber der Kunde – mit grundlegend veränderten Erwartungen an Produkte, Services und Kommunikation. Intel nun gelingt es hervorragend, den Nutzen seiner neuen Technologie ganz konkret zu veranschaulichen. Der  Kunde steht im Fokus und dem potentiellen Käufer wird verdeutlicht, wie RealSense™ sein Leben verbessern, welche Probleme er damit lösen könnte. User Centricity wird real.

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